Geschichte
Bronzezeitliche Siedlungsspuren auf dem Wannberg.
Funde einer römischen Terra Sigillata Manufaktur
um 170. Wahrscheinlich war zu dieser Zeit auch bereits
der Weinberg besiedelt und als
solcher genutzt.
Die Haldenburg als typisches
Festungswerk mit Ungarnwällen. Nach neueren Forschungsergebnissen
soll hier das Castellum Mantahinga gelegen haben, auf dem Bischof
Ulrich in den Wirren vor der Ungarnschlacht 955 auf dem Lechfeld
Zuflucht gesucht haben soll.
Erste urkundliche Erwähnung um 980 bei einer Schenkung eines
Wernher von Schwabeck bei der Perlachkirche in Augsburg (in der
noch heute das Schwabegger Wappen zu sehen ist).
Zeit der Herrschaft von Schwabegg und Balzhausen in den Zeiten
der Kreuzzüge bis 1168. Zu dieser Zeit spielt auch der nicht unbedingt
historisch reale Roman Die Klausnerin
vom Karrenberg.
Burgvasallen als Straßenvögte unter Kaiser Friedrich I. Teilweise
Raubrittertum.
Unter der Herrschaft der Herzöge von Bayern von 1268 bis 1806.
1806 Ende der Grafschaft Schwabeck. Eingliederung in das
Landgericht Türkheim.
1972 Eingemeindung nach Schwabmünchen
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